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A.K.U.

Gewerbegebiet

Der Standort Arnhem am Velperweg ist momentan das weltweit größte "Shared Services and Business Support Center" von AkzoNobel.

In Arnheim sind jetzt für AkzoNobel (ca. 46.000 Mitarbeiter in 80 Ländern) Angelegenheiten wie Finanzen, Personal, Informationsmanagement, Projektmanagement, Gesundheit, Sicherheit und Umwelt sowie geistiges Eigentum geregelt.

(Quellen: nl.wikipedia.org, netherlands.akzonobel.com/nl/locaties/overige-locaties/arnhem-velperweg)

 

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A.K.U.
AkzoNobel
Velperweg
6824 BM Arnhem
REGIO ARNHEM
Niederlande

Die Geschichte des Unternehmens begann 1911, als die N.V. Nederlandse Kunstzijdefabriek (A.K.U.) in Arnheim von Jacques Coenraad Hartogs gegründet wurde, dessen Vater Trauerkrepp von der britischen Firma Courtaulds in Coventry importierte. Diese bestand aus Viskose oder Kunstseide, einer Faser auf Holzzellulosebasis. Das Kapital stammte von Frederik Hendrik Fentener van Vlissingen vom Steenkolen Handels Vereniging (SHV), der die Industrialisierung fördern wollte, um mehr Kohle verkaufen zu können. Darüber hinaus kannte Fentener van Vlissingen auch den Deutschen Vereinigte Glanzstoff Fabriken (VGF).

Hartogs kam nach seinem Schulabschluss 1907 zu Courtaulds. Dort wurden Anstrengungen unternommen, um den Herstellungsprozess von Kunstseide besser zu kontrollieren. Hartogs erfand dort ein neues Verfahren für ein Spinnbad, das er zunächst Courtaulds anbot, der sich nicht darum kümmerte. 1910 kehrte er in die Niederlande zurück und promovierte bei der Arbeit. Er wollte in den Niederlanden eine Kunstseidenfabrik bauen, gegen die Courtauld vergeblich protestierte.

1913 begann die Produktion in einer Fabrik in Arnheim. Das Geschäft lief gut, auch dank des Ersten Weltkriegs. Diese Fabrik wurde Enka genannt.

1969 fusionierte die AKU mit Koninklijke Zout Organon zur AKZO-Gruppe.

Später nahmen die Verluste zu und 1976 wurde die Viskosefabrik in Arnheim geschlossen.

Eintritt:bitte Hinweise auf Webseite beachten
Barrierefreier Zugang:bitte Hinweise auf Webseite beachten